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Loutro
Samariaschlucht


Die Westküste von Kreta, von Balos und Falasarna bis Sfinari, Livadia, Elafonisi Kissamos und bis zum Kap Krios und in Paleohora, ist im Laufe der Zeit bis heute fast unberührt geblieben. Ein großer Teil dieser Gegend wird durch Programme der Europäischen Union geschützt. Der Küste entlang gibt es viele tolle Strände und ruhige Fischerdörfer. Ein paar Meter höher, in den Gebirgsdörfern, läuft die Zeit ganz langsam ab, indem man das unendliche Blaue des Libyschen Meeres genießt. Sie werden jeden Abend an den Strandabschnitten mit einem wunderschönen Sonnenuntergang verwöhnt.
Ferner laden die Imbrosschlucht und die Samariaschlucht zu Tageswanderungen ein. Aber auch die beiden Städte Chania und Retyhmnon sind in einem Tagesausflug zu erkunden.

Der nächstgelegene Flughafen ist bei Chania. 



















Der Westen der Insel Kreta mit seinen alternativen Stränden


















Der Westen der Insel umfasst einen gigantischen Küstenstreifen. Hier findet der interessierte Entdecker unzählige kleine Buchten. Wir möchten hier aktuell nur auf einige von ihnen eingehen, denn sonst würde es den Rahmen dieser Website sprengen. Man kann die Küsten des Bezirkes Chania in vier Regionen einteilen: Die wildromantische Sfakia, die Alternativen zu Paleochora, die Fischerdörfer des äußeren Südwestens und, last but not least, die paradiesischen Strände auf der Halbinsel Gramvoussa.




Der interessante Küstenstreifen liegt wohl in der Sfakia. Hier, zwischen Chora Sfakia und dem Ausgangspunkt der bekannten Samaria-Schlucht (Agia Roumeli), finden wir kristallklare, kleine Buchten. Wer sich mit der Geographie dieser Region beschäftigt, sieht die Nachteile, die auf den Entdecker zukommen: Nur wer sich auf Schusters Rappen begibt, kommt in den Genuss der wildromantischen Einsamkeit der Strände der Sfakia, denn die oftmals schroffe Küste verfügt über keine Zufahrtsstraßen.




Wer Alternativen zum geschäftigen Paleochora sucht, findet sie wenige Kilometer östlich des Touristenzentrums... Während Sougia heute über eine ausgezeichnete Asphaltstraße erreichbar ist, muss der Entdecker auf dem Wege nach Lissos und den angrenzenden Buchten mit kaum befahrbaren Pisten rechnen.. Dafür wird er auch reichlich entschädigt!




Weiter im Südwesten treffen wir einmal auf die Lagune Elafonissi, die wohl jeder Kretafreund kennt.... Was er kaum kennt, ist der äußerste Küstenstreifen eben zwischen Elafonissi und dem Nordwesten. Wer hier an der Küste unterwegs ist, wird erstaunt sein wie viele leere Strände zum Verbleiben einladen. Etwas für Entdeckerherzen!



Ganz oben im Nordwesten stoßen wir dann auf die paradiesischen Strände der Halbinsel Gramvoussa. Während die untere Westküste um Falassarna vielen bekannt ist, trauen sich nur wenige vom nordöstlichen Kaliviani über die Piste hinauf zum Kapellchen Agia Irini, um dann per pedes hinüber zu den Stränden am Kap Tigani zu wandern...





Walter u. Helga Kirmaier | walter.kirmaier@t-online.de